AirBuddy 2 – ganz frisch für Euren Mac

Mit AirBuddy erschien heute Abend ganz frisch die Version 2.0 für Euren Mac. Diesen kleinen Helfer sollte vielen von Euch kennen. Für 10 € könnt Ihr Euch eine Lizenz erwerben. Seid Ihr schon im Besitz von Version 1 und habt diese Mac App bereits in 2019 gekauft, so könnt Ihr einen Upgradpreis von 5 € zahlen um die aktuellste Version zu erhalten. Liegt Euer Kaufdatum in 2020, ist 2.0 ein kostenloses Upgrade für Euch.

Eine sehr faire Preispolitik vom Entwickler! Daher meine Meinung, unterstützt Ihn trotzdem gern dort, wo Ihr könnt!

Mit AirBuddy 2 lassen sich Eure AirPods ganz einfach an Euren Mac koppeln. Es funktioniert wie am iPhone oder iPad. Mit wenigen Klicks habt Ihr die Möglichkeit Musik zu hören, in die verschiedenen Modien der AirPods zu schalten und im Handumdrehen die Lautstärke zu regeln. Alles mit und innerhalb von AirBuddy, ohne die Systemeinstellungen oder das Bluetoothmenü auf dem Mac zu öffnen.

Die UI ist meiner Meinung nach sehr gelungen. Die Integration von Quick Actions -durch Wischbewegungen oder über Shortcuts auf der Tastatur- lassen Euch im nu vom Transparenzmodus der Kopfhörer ins Noice Cancelling wechseln. Ein kleines Icon in der Menübar zeigt Euch beim öffnen an, welche Geräte in Eurer näheren Umgebung liegen und wie der Batteriestatus lautet. So werden bei mir Apple Watch, Trackpad, iPhone, Mac und natürlich die AirPods angezeigt.

Diese und noch weitere Funktionen runden für mich die Applikation ab. Für 10 € ist es ein No-Brainer. Und die Entwicklung geht weiter! In Zukunft soll die TouchBar beim MacBook Pro mit eingebunden und Autoamtionen angelegt werden. Außerdem wird es eine Alarmfunktion geben, die Euch über einen kritischen Batteriestatus informiert.

Ab sofort ist der kleine Helfer für Euch in der Version 2.0 verfügbar. Viel Spaß dabei!

CleanShot X für fortgeschrittene Screenshots am Mac

Ich freue mich immer wieder wenn ich die Möglichkeit habe, gute macOS Applikationen auf meinem Blog vorzustellen. Mit CleanShot X erzähle ich Euch heute über ein Screenshot Programm für den Mac. Es handelt sich hierbei nicht um eine 08 15 Screenshot App für den Mac. Dieses Programm wendet sich an Benutzer die täglich mit solchen Bildern arbeiten und mehr als nur ein Foto vom Desktop knipsen, es in eine Mail packen und verschicken. Daher ist es keine 5,49 € App, sie ist mit ca. 29 € im höherpreisigen Segment angesiedelt. Ihr habt die Möglichkeit über die Webseite das Programm zu kaufen.

Die App hängt bei Euch oben in der Menüleiste und bietet einen schnellen Zugriff auf die essentiellen Funktionen. So könnt Ihr im nu einen Screenshot erstellen, diesen durch den Schnellzugriff abspeichern, verändern oder per Drag & Drop in Mail schieben und verschicken. Möchtet Ihr auf Euerm Screenshot etwas hinzufügen, gibt es mit dem Kommentarwerkzeug genügend Möglichkeiten. Ob hinzufügen von Pfeilen, Kreisen, Text schwärzen oder beschneiden und bestimmte Wörter oder Absätze highlighten, die App lässt keine Wünsche offen.

Eine Funktion die ich in den letzten drei Wochen sehr zu schätzen gelernt habe ist beispielsweise ein Screenshot über eine längere Webseite. Mit der Hausfunktion von macOS ist es nur möglich ein Bild vom Desktop aufzunehmen. Das heißt, alles was Ihr auf dem Bildschirm seht landet auf dem Screenshot. Das Scrolling Capture Feature lässt Euch nun eine Aufnahme von der kompletten Webseite machen und wandelt diese in ein Bild um. Perfekt wenn etwas nicht auf eine Seite passt. So könnt Ihr mehrere Screenshots vermeiden.

Zum Schluss noch kurz ein Wort zur Screen Recording Funktion in CleanShot X. Ihr könnt nicht nur Bilder aufnehmen, sondern auch kleine Videos um Dritten etwas verständlicher zu machen. Das Video kann auch in ein GIF umgewandelt werden. Je nachdem was man möchte und in welchem Kontext Ihr das Video/GIF verschicken wollt.

Ich bin in den letzten Wochen sehr warm geworden mit dieser App und konnte sie sehr wertschätzen. Schnell jemanden etwas zeigen und erklären geht zügig und durch das integrierte Bearbeitungstool mit diversen Funktionen für das aufgenommene Bild auch logisch und einleuchtend. Konnte somit in letzter Zeit mehrmals verhindern TeamViewer anzuschmeißen und meinem Gegenüber auf seinem Mac die Vorgehensweise zu zeigen. Der Preis ist heiß, keine Frage. Ihr bekommt aber einen Arsch voll Funktionen und eine wirklich tolle App. Jemand der mit diesen Funktionen schon in Vergangenheit viel Zeit verbracht hat wird es zu schätzen wissen und investiert das Geld gern. Weiterer Pluspunkt aus meiner Sicht, die App kauft Ihr über die Webseite. Das Geld geht voll und ganz an den Entwickler. Keine Abgaben an Apple & Co.

Verfolge Deine Gewohnheiten mit Habitty

Mit Habitty gibt es für momentan 1,09 € im AppStore eine iPhone App die Eure Gewohnheiten aufzeichnet und verfolgt. Es gibt unfassbar viele solcher Apps im Store, die meisten kommen aber mit einem In-App Kauf. Wer kein Abo-Modell möchte könnte mit diesem Einmalkauf glücklich werden.

Ein klares und aufgeräumtes Interface erwartet Euch wenn Ihr die App zum ersten Mal öffnet. Mit Habitty könnt Ihr wirklich alles tracken. Wollt Ihr weniger Alkohol trinken, früher morgens aus dem Bett kommen oder ein tägliches Workout absolvieren? Erstellt mit nur wenigen Schritten Eure Gewohnheiten an denen Ihr arbeiten wollt und los gehts.

Die einzelnen Gewohnheiten könnt Ihr nach Euren Vorstellungen konzipieren. Ob es nun eine tägliche Aufgabe ist, wöchentlich oder beispielsweise dreimal in der Woche. Habitty lässt Euch diesen Spielraum zur Einstellung des optimalen Zeitplans. Daneben gibt es die Möglichkeit Erinnerungen einzustellen die Euch auf das iPhone gepusht werden.

Daneben gibt es noch eine schöne visuelle Aufbereitung Eurer erreichten bzw. nicht erreichten Gewohnheiten die Ihr verbessern wollt. Mit einer Grafik und ein paar Zahlen könnt Ihr nachvollziehen, wie sich alles entwickelt und ob Ihr auf dem richtigen Weg seid.

Procreate – Zeichnen auf dem iPad

Wer von Euch ein iPad und ein Apple Pencil besitzt, für den habe ich heute die perfekte App Empfehlung. Keine Sorge, Ihr müsst keine Künstler sein. Ich bin es ebenso wenig und hinzukommt, dass ich auch kein Talent besitze. Dennoch hat es mir die Zeichnungsapp Procreate sehr angetan. Ob für professionelle Nutzer oder eben für User wie mich, die mit dem Apple Pencil einfach mal gern in Interaktion treten wollen, die Applikation ist in jeder Hinsicht ein richtig großes und starkes Tool für alle Art von Künstler.

Es benötigt keinen Mac mehr um produktiv zu sein in dieser Branche. Das iPad ist so leistungsstark geworden in den letzten Jahre, dass es keine Frage mehr war ob solche Programme den Sprung auf das Gerät schaffen, sondern wann. Egal wo Du bist, im Handumdrehen kannst Du Deine ersten Skizzen und Ideen loswerden und später verfeinern. Du kannst Deine Arbeit erledigen wenn Du als Künstler Dein Brot damit verdienst. Früher waren diese professionellen Werkzeuge a.k.a. Software für Preise zu bekommen, da haben uns die Ohren geschlackert. Als Hobbynutzer kam man da nicht auf die Idee sich eine Lizenz zu kaufen. Du hast damit ja auch kein Geld verdient. Heute, egal ob Profi oder Hobby, jeder kann es sich leisten in diese App hinein zu schnuppern und großartiges zu zaubern. Procreate für das iPad gibt es im AppStore für 10,99 €.

Diese App ist vollgepackt mit Tools und Funktionen, für mich als Laie ist es unglaublich schwierig einen tiefen Einblick zu bekommen. Es liegt daran dass mir viele Funktionen und Möglichkeiten als Anfänger zuerst einmal nichts sagen. Ich gehe also ganz intuitiv an die Sache heran, habe mich in den letzten beiden Wochen hineingefuchst und es gibt noch so viel mehr zu entdecken. Das erste kleine Fazit steht jetzt aber schon fest, die App wurde intuitiv und verständlich entwickelt und designed. Die Benutzeroberfläche lässt sich komplett mit dem Apple Pencil steuern und stellt einen riesigen Pluspunkt dar.

Es gibt zig Pinsel die man benutzen kann, ein Ebenensystem was Ihr eventuell aus Fotobearbeitungsapps kennen könnt und eine sehr schnelle 64-Bit Grafik-Engine, die auf Valkyrie basiert. Ihr könnt mit unendlichen Formen – sogenannte „QuickShapes“ – herumhantieren und Bilder und Zeichnungen mit 64 Bit Farbtiefe erstellen. Verloren geht nichts, in zweierlei Hinsicht. Ihr habt die Möglichkeit bis zu 250 Schritte zu Widerrufen und Aktionen zu Wiederholen. Außerdem gibt es eine automatische Sicherung. Wie schon erwähnt könnt Ihr Euch allein nur mit dem Apple Pencil durch die App navigieren. Dennoch besteht auch die Möglichkeit eine externe Tastatur zu verbinden um Gebrauch von vielen Tastaturkürzeln zu machen und Euch einen Workflow anzueignen.

Und wer nun von Euch wirklich das alles sehr professionell betreibt dem sei noch zum Schluss gesagt, dass man die eigens erstellten Kunstwerke als PSD-Dateien für Adobe Photoshop Importieren sowie Exportieren kann. Des Weiteren natürlich auch Formate wie JPG, PNG und TIFF.

Die App überfordert mich als Anfänger und es wird auch nach zwei Wochen noch etwas dauern bis ich den Dreh so richtig raus habe. Auch wenn ich für meine Begriffe kein Talent besitze, es macht Spaß mit dem Apple Pencil zu agieren und etwas zu zeichnen. In meinem Beispiel würde ich es aber eher als Malen bezeichnen.

Bleibe fokussiert mit Forest

Ein Vorhaben das wahrscheinlich jeder kennt und sich einige ab und zu mal mit auseinandergesetzt haben, ist die Idee sein Smartphone mal für etwas länger als nur fünf Minuten wegzulegen bevor Instagram wieder auf neue Einträge geprüft wird. Egal ob privat, so wie in diesem kleinen Beispiel aufgezeigt oder auch im beruflichen Kontext, möchte man seinen Fokus für eine bestimmte Zeit auf bestimmte Dinge richten und sich nicht ablenken lassen. Die App Forest hilft Dir dabei.

Es hört sich im ersten Moment nach eine kuriosen Idee und Umsetzung an wie die App Euch dabei mitnehmen möchte, das Smartphone ruhen zu lassen. Ihr pflanzt einen (virtuellen) Baum. Ja richtig gelesen, einen Baum. Öffnet die App, legt eine Zeit fest wie lange Ihr Euch auf eine bestimmte Aufgabe fokussieren wollt und los gehts. Euer frisch gepflanzter Baum wird wachsen und gedeihen, aber nur solange wie Ihr Euch an die Spielregeln haltet und Euer iPhone nicht anderweitig benutzt. Passiert das, so sieht es schlecht für Deinen Baum aus. Ziel ist es, sich einen eigenen, kleinen Wald anzulegen und diesen zu pflegen.

Ich habe es am Anfang nicht ganz so ernst genommen, konnte es mir nicht vorstellen. Doch irgendwie… die Art und Weise wie die App Dir vermittelt Deine Hände vom iPhone zu lassen, das Belohnungssystem durch einen gepflanzten Baum und am Ende das Große Ganze, ein Wald, hat mich in den letzten Tagen dazu gebracht Disziplin zu üben.

Die App ist liebevoll entwickelt. Sie gibt es für iPhone, iPad und Apple Watch. Ich bin gespannt wie lange diese neu entdeckte Disziplin bei mir anhält, wie lange der Reiz ausreicht. Die 2,29 € in diese Applikation sind jeden Cent wert, vor allem wenn Ihr Euch wirklich neue Anreize einmal schaffen müsst um Euch konsequent für eine bestimmte Zeit fokussieren zu können, ohne jegliche Ablenkung.

GoodLinks – Speichern, lesen, organisieren

Nicht schon wieder ein Read-It-Later Dienst. So oder so ähnlich stelle ich mir Eure erste Reaktion vor wenn ich Euch von GoodLinks heute berichten werde. Ja, es gibt viele solcher Dienste im AppStore. Dieser hier sticht für mich aber etwas hervor. Es kommt nämlich vom Entwickler der 1Writer App. Diese habe ich lange benutzt und sehr gemocht.

Für 5,49 € bekommt Ihr im AppStore eine Universal-App, die Ihr definitiv einmal ausprobieren müsst. Wie schon bei 1Writer zeigt GoodLinks ein sehr aufgeräumtes und sehr übersichtliches Interface auf. Die Bedienung ist quasi selbsterklärend. Für manche mag der Umfang eventuell zu gering sein, andere Applikationen bieten noch weitere Features. Ich bin aber der festen Überzeugung, auch aus der Erfahrung heraus mit 1Writer, dass der Entwickler diese App hegt und pflegt und nach und nach mit Verbesserungen und weiteren Funktionen füttern wird.

Artikel aus dem Internet werden im Handumdrehen in dieser App gesichert. Am besten klappt es mit der integrierten Share Sheet Extension in Safari. Je mehr Artikel für später abgespeichert werden, desto unübersichtlicher kann es werden. Also seid fleißig und verseht die Artikel mit Tags. So könnt Ihr sie schneller wiederfinden. Ein toller Pluspunkt ist in meinen Augen, dass GoodLinks automatisch Werbung und anderweitige störende Inhalte aus dem Artikel ausblendet und Euch den Text in einem „Reader-Mode“ vor die Augen setzt. So könnt Ihr Euch auf das Gelesene fokussieren und werdet nicht abgelenkt. Zudem sorgt der iCloud Sync dass Ihr egal auf welchem Endgerät Ihr GoodLinks öffnet, immer auf dem aktuellsten Stand seid. Egal ob es um die gelesenen/ungelesenen Artikel in Eurer Inbox geht oder auch die Organisation über Tags, die abgeglichen werden. Ich bin gespannt auf die Weiterentwicklung dieser kleinen App.

Komprimiere Deine PDFs mit PDF Squeezer

Ein Helfertool welches gern unterschätzt wird widmet sich der Komprimierung von PDF-Dateien. Jeder von Euch war bestimmt schon in der Situation, dass die PDF zu groß wurde und nicht mehr per E-Mail verschickt werden konnte. Wenn man nun kein Werkzeug zur Hand hat, konnte man auf schnellem Weg im Internet Dienstleister finden, seine PDF hochladen und hat eine kleinere Version bekommen. Ich war aber nie ein Freund davon, schließlich beinhalten manche Dateien auch sensible Inhalte und die lade ich ungern auf manchmal mysteriöse Plattformen hoch um eine PDF zu komprimieren.

Hier kommt nun die macOS App PDF Squeezer ins Spiel. Hier spielt sich alles lokal ab und ich benutze die kleine Applikation täglich für berufliche und private Zwecke. Für 5,49 € ergattert Ihr die App für Euren Mac im AppStore.

Mit PDF Squeezer kannst Du PDF Dateien schnell und unkompliziert komprimieren. Du suchst Dir die entsprechende PDF aus, ziehst sie in die App und erhältst in wenigen Augenblicken eine kleinere Version um die Datei beispielsweise nun über Deinen E-Mail Client mühelos zu verschicken. Die Oberfläche ist sauber und sehr benutzerfreundlich aufgebaut. Weniger ist manchmal mehr und so empfinde ich die Optik nicht als das „Highlight“, es zeigt den Benutzer aber auf eine sehr einfache Art und Weise, wie man das Programm zu bedienen hat.

Du kannst in dieser App mehrere PDF-Dateien gleichzeitig komprimieren und aus vordefinierten Profilen auswählen oder auch ein eigenes Profil erstellen. PDF 1.0 und 2.0 werden unterstützt.

Eine letzte Funktion die ich sehr zu schätzen gelernt habe und oft benutze ist die Möglichkeit des Vergleichs und der Vorschau. Ich kann mir meine Dateien und verschiedenen Komprimierungseinstellungen nebeneinander anschauen und vergleichen. Trotz der erheblich kleineren Größe der komprimierten PDF kann ich mit dieser Funktion nur minimale Verluste der Qualität feststellen. Da meine PDF-Dateien nicht nur Text enthalten sondern auch Bilder oder Grafiken, bin ich immer wieder davon begeistert.

Sceneshot für App-Entwickler

Heute möchte ich eine kurze Empfehlung für App-Entwickler hier im Blog einstreuen. Es handelt sich um die App Sceneshot und ist im AppStore für 5,49 € erhältlich.

Mit dieser sehr kleinen aber feinen App ist es für Entwickler im handumdrehen möglich, 3D Mockups ihrer App zu gestalten und diese in der Hülle vom iPhone oder iPad zu präsentieren.

Sucht Euch das passende Endgerät aus, richtet es so aus wie Ihr es möchtet und fügt nun Euren Screenshot Eurer App hinzu. In Sekundenschnelle habt Ihr eine professionelle Gestaltung Eurer Applikation erstellt, die Ihr nun anderweitig verwenden könnt. Neben Bildern ist es auch möglich kleine animierte Videos hinzuzufügen.

Eine gelungene App die es Euch Entwicklern leichter macht, professionelle Screenshots zu erstellen.

Butleroy – Dein Helfer im Alltag

Wer hat nicht schon immer von einem kleinen persönlichen Alltagshelfer geträumt? Einer Sekretärin oder einem Sekretär, der Dir alle Termine und Aufgaben so einplant, dass Du Dir darüber keine Sorgen mehr machen musst. Mit der iOS App Butleroy ist das nun Realität geworden.

Um Deine Produktivität zu erhöhen, kümmert sich diese App um eine smarte und intelligente Einordnung Deiner Termine und Aufgaben in Deinen Arbeitsalltag. Es werden Meetings geplant, Freizeitaktivitäten oder noch ausstehende To Dos die auf Deiner Liste stehen. Die Organisation findet im Hintergrund statt und Du musst Dich um nichts mehr kümmern. Es wird Dein aktueller Terminkalender berücksichtigt, Deine Arbeitszeit, Urlaube und sogar das Wetter, wenn es im Zusammenhang mit einer Aufgabe steht. Erledigst Du etwas nicht, wird das Event nicht vergessen. Dein Helfer hat im Hintergrund schon alles erneut eingeplant.

Ein Vorteil dieses Programms ist es, Du musst in der Regel nicht zwischen Deinem aktuellen Kalender und Butleroy hin und her springen, um Termine und Aufgaben im Überblick zu behalten. Hier wird alles in einem Programm aufbereitet. So besteht auch die Möglichkeit dass Nutzer Ihre derzeit genutzten Helfer wie zum Beispiel Google Kalender/Task, Microsoft To-Do und Outlook in Butleroy integrieren. Für Nutzer der App Todoist heißt es nicht Abschied nehmen und fortan nur noch Butleroy nutzen. Verbinde einfach Todoist mit Butleroy und automatisch werden Deine Aufgaben von Deinem persönlichem Assistenten geplant. Auch Nutzer von Trello, Wunderlist und Hubspot Task dürfen sich freuen. Eine Integration ist möglich.

So smart so gut. Das war aber noch nicht alles. Dein persönlicher Helfer kann noch mehr für Dich organisieren. Nehmen wir an Du bist auf einem geschäftlichen Meeting in einer unbekannten Stadt und Du musst schnellstmöglich zum nächsten Termin. Butleroy hilft Dir und bestellt ein Taxi. Du bist mit dem Auto da? Kein Problem. Er zeigt Dir in der Umgebung die Parkplätze an. Abends erschöpft und Du möchtest noch etwas Essen gehen, weißt aber nicht wohin? Butleroy sucht nach den besten Restaurants der Stadt und zeigt sie Dir an.

In den letzten Tagen konnte ich mich etwas durch das Programm wühlen und es in meinen Alltag integrieren. Die App ist sehr komplex und bietet noch viele kleinere, manchmal versteckte Bonbons, die Du nach und nach herausfindest und eventuell schätzen lernst. Die Idee eines persönlichen Assistenten hat seinen Reiz. Wahrscheinlich habe ich aber zu wenig Termine, zu viel freien Platz in meinem Terminkalender und mag einfach gern selber Aufgaben und Meetings einplanen um so meine Übersicht immer im Blick zu haben. Der letzte Funke sprang bei mir nicht über. Das ist keine Kritik an der App und seiner Bedienung oder dem Leistungsumfang, ganz im Gegenteil. Menschen denen es von Haus aus schwer fällt Termine vernünftig zu planen, Google Maps ungern nutzen um ein Restaurant zu finden oder bei Ihren Aufgaben überfordert sind, dürfen sich dahingehend sehr glücklich schätzen. Das übernimmt nun Butleroy für Euch. Ihr bekommt die Erinnerung auf das iPhone gepusht und los gehts.

Probiert es aus! Die App kostet 9,99 € im AppStore und beinhaltet optionale In-App Käufe, die kein Muss sind um die App so zu nutzen wie ich es eben beschrieben habe.

Scrivener for iOS – Eine Alternative zu Ulysses?

Falls Ihr auf der Suche nach einer iOS App zum Schreiben seid, eventuell eine Alternative zu iA Writer oder Ulysses sucht, dann bist Du hier genau richtig. Scrivener für iOS stelle ich Euch heute vor. Im AppStore für 21,99 € erhältlich, bekommt Ihr eine rundum tolle Schreibapp geliefert, die wenig Wünsche offen lässt.

Ich nehme Euch schon ganz am Anfang einmal das Fazit weg, da es mir am Herzen liegt. Bei der Wahl Eures Programms zum Schreiben gibt es kein Richtig oder Falsch. Jeder hat andere Bedürfnisse, einen anderen Geschmack und viele gute Apps die sich auf die Bedürfnisse der Anwender konzentrieren unterscheiden sich nur minimal im Leistungsumfang. Es kommt dann eher auf Sachen wie die Optik oder die Benutzung an. Daher kann ich Euch sagen, probiert es aus wenn Ihr aktuell unzufrieden seid. Probiert es aus, wenn Ihr mal etwas anderes sehen und benutzen wollt. Probiert es aus, wenn Ihr kein Abo abschließen wollt für ein derartiges Programm. Das ist auch ein wichtiger Punkt, wo es viele unterschiedliche Meinungen gibt. Diese App ist ein Einmalkauf für iOS. Kein Abo, keine In-App Käufe. Vielleicht überzeugt das schon den Ein oder Anderen davon.

Egal ob Du Schüler, Student, Anwalt, Journalist, Übersetzer oder Autor bist, eine überwiegende Mehrheit wird bestimmt schon einmal einen Texteditor benutzt haben. Für mich als kleiner Blogger ist diese Art von Tool eine Must-Have App. Und in meinem Fall finde ich es immer wieder faszinierend, wie meine Ansprüche von Zeit zu Zeit an einem Schreibprogramm gewachsen sind. Ob nun die kostenpflichtigen Programme wie beispielsweise Ulysses, iA Writer oder ein kostenloser Texteditor, im Grund machen diese Programme das was Ihr wollt. Sie zeigen Euch geschriebenen Text an. So einfach wie diese Gegebenheit auch ist, so komplex und so groß sind auch die Welten, die zwischen verschiedensten Schreibprogrammen liegen.

Neben der Optik ist für mich auch die Benutzung sehr wichtig. Es darf nicht kompliziert sein. Smart trifft es am ehesten. Es sollte schlicht gestaltet sein, darf aber nichts vermissen und es muss intuitiv zu bedienen sein. Es klingt leicht, aber diese drei Punkte sind sehr schwer in Einklang zu bringen. Mit Scrivener bin ich in den letzten Tag sehr warm geworden. Die App sieht gut aus und ist auch clever gestaltet. Wenn man anfängt einen Text zu schreiben, sieht die App sehr sauber aus. Es stört so gut wie nichts und man kann sich auf seinen Text konzentrieren. Dennoch sind intuitiv, ohne großes Gesuche wichtige Funktionen griffbereit. Wird das Projekt größer, so kann man mit Tags, Ordnern, Subordner etc. weiterarbeiten. Aus einem einfachen Skript, kann ein komplexes Werk werden. Dieses lässt sich in dieser App gut organisieren. Das mag ich und das sollte ein gutes Programm auch haben, Stichpunkt „Research“ wenn es um größere Arbeiten oder eine Thesis geht. Die Integration ist gelungen.

Fehlen tun auch keine „Spielereien“. Ich nenne sie immer gern so, dabei sind es aber wichtige und für manche Nutzer unabdingbare Funktionen, die so eine App im Funktionsumfang mit sich führen muss. In den meisten Fällen liefern die Entwickler diese Art von Funktionen auch mit, so dass ich in den allermeisten Fällen davon ausgehe dass eine App die etwas von sich hält, diese „Spielerei“ auch unterstützt. Nennen wir die Features mal beim Namen:

– Zielsetzung in Form von Wortzahl
– Unterstützung von Fußnoten
– Dark Mode
– Sharing-Funktion zu diversen Apps und Formaten
– Importfunktion von Word, PDF, Webseiten etc.
– Erstellung von Vorlagen
– Side by Side Funktion
– „Find & Replace“

Ein wirklich rundum gelungene App für schmales Geld. 21,99 € als Einmalkauf ohne weitere In-App Käufe, ohne monatliche Zahlungen und Ihr bekommt ein Schreibprogramm das keine Wünsche offen lässt für 99 % der Nutzer. Wer auf den Geschmack gekommen ist und neben iOS auch oft am Mac arbeitet, dem kann ich auch die macOS Version empfehlen.